Darüber sprach Anita Ereth, Vorsitzende des Ambulanten Hospizdienstes Neckar-Stromberg, kürzlich auf Einladung der hausFrauen Erligheim vor 30 Gästen in der Vorderen Kelter in Erligheim und erläuterte, wie wichtig außer den Vorsorgepapieren auch das Miteinanderreden ist. Sie präsentierte die Hospizarbeit und stellte den Ambulanten Hospizdienst Neckar-Stromberg vor. Zudem informierte Anita Ereth über den Letzte-Hilfe-Kurs, der Basiswissen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer für alle Bürgerinnen und Bürger vermittelt. Der Hospizdienst bietet diese Kurse an.
Auch das Angebot der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) des Landkreises Ludwigsburg legte die Referentin dar. Zudem stellte sie den Besuchern die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vor und auch wie wichtig es ist, sich vor Anfertigen der Papiere ausführlich mit dem Thema zu befassen und unbedingt miteinander darüber zu reden. Abschließend wurden die Betreuungsverfügung und auch die Bestattungsvorsorge kurz vorgestellt.
Bei Fragen zu den Themen oder Interesse an einem Letzte-Hilfe-Kurs melden Sie sich bei Anita Ereth, Telefon 0173/8272111 oder anita.ereth@hospiz-neckar-stromberg.de. Gerne kommt sie auch für einen Vortrag zu Ihnen.