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Bei den Bauarbeiten am Bahnhof hat die Phase der Vollsperrung am 7.4.2026 begonnen

Die Bahnhofstraße wird in zwei Abschnitten voll gesperrt: vom 7. April bis ca. 22. August 2026 (mit längerer Sperrzeit durch weitere Baumaßnahmen).

Umleitungen für Lieferverkehr, Busse und Lkw werden eingerichtet; Halteverbote gelten u. a. in der Wilhelmstraße, Friedenstraße, Walheimer Straße und Schillerstraße.

Im Herbst folgt eine weitere kurze Vollsperrung. Der Abschluss ist für Ende November 2026 geplant.

Details und Umleitungspläne finden Sie hier.

Aus dem Gemeinderat (Archiv)

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Aus dem Gemeinderat | 02.03.2026 – 16.03.2026

Spielplatz Brunnenstraße wird neu gestaltet

Der Gemeinderat verabschiedet Planungen mit dem Schwerpunkt Wasser und Sand

Der Spielplatz in der Brunnenstraße fristet seit den Sanierungsarbeiten an der Gemeindehalle ein Schattendasein. Jetzt soll er aber wieder nicht nur gerichtet, sondern vollkommen neu gestaltet werden. Melanie Liegl, Leiterin des Fachamts für Bildung und Erziehung, stellte im Gemeinderat die Planungen vor. Diese wurden in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Planerin Anette Striegel vom Planungsbüro KMB aus Bietigheim-Bissingen erstellt.

Wasserstraßen und Geräte

Der Schwerpunkt des Spielplatzes wird auf Wasser und Sand liegen. Dafür sind verschiedene Wasserstraßen mit entsprechenden Spielgeräten wie den Wehren und einer archimedischen Schraube angedacht. Das Wasser stammt aus den normalen Wasserleitungen und kann je nach Wetterlage an- und abgestellt werden, wird auf Nachfrage von Andreas Munz (WGK) erläutert. Der Sandbereich soll mit Recyclingmaterial umrandet werden. „Das hält länger als Holz, und wir wollen unterschiedliche Materialen verwenden und auch ein bisschen ausprobieren“, erläutert Melanie Liegl. Schön wäre außerdem eine Sitzgelegenheit aus Tisch und Bänken, da dort im Schatten gerade im Sommer die Aufenthaltsqualität sehr hoch ist. Bäume und Sträucher erhöhen diese weiter.

Vergangene Woche kam noch die Idee auf, die bestehende Schaukel auszutauschen, da diese nicht mehr in einem Zustand ist, der noch Jahre halten wird. „Da denken wir an eine Mutter-Kind-Schaukel und eine normale.“ Das Gerüst wäre wegen der längeren Haltbarkeit aus Metall. Alle Spielgeräte werden separat von der Gemeinde bestellt, da dies oft günstiger ist als über die Planer.

Geld aus Bundesprogramm deckt Kosten

Der Gemeinderat verabschiedet die Planungen einstimmig, die nun umgesetzt werden. Die Kosten von rund 70.000 Euro für die Landschaftsarbeiten sowie die für die Spielgeräte werden aus dem Bundessondervermögen gedeckt. „Unsere große Hoffnung ist, dass wir den Spielplatz am 9. Mai zum Sport- und Kulturtag übergeben können, da setzen wir alles dran“, betont Bürgermeister Uwe Seibold.