Mauritiuskirche

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Mauritiuskirche 

Die Mauritiuskirche

Mauritiuskirche

Über ihr Alter fehlen genaue Angaben und im Laufe der Zeit ist sie stark verändert worden. Ursprünglich eine romanische Chorturmkirche, erhielt sie später die charakteristischen gotischen Spitzbogenfenster, eine gotische Pforte, Netzgewölbe im Chor sowie eine kreuzgewölbte Sakristei. Mit dem Bau der ersten Empore 1594 hielt die Renaissance ihren Einzug. 1612 genehmigte die Gemeinde eine Zuschuß zur Wiederherstellung des Turmes. Damals wurde der Kirchturm in seiner heutigen Form neu aufgebaut. Später wurde die Kirche für die größer gewordene Gemeinde zu klein und der Kirchenraum wurde nach Süden hin erweitert, wobei der Chor und der Turm aus der Mittelachse gerieten. 1967 wurde der Kircheninnenraum modernisiert.

Der damals schmale Platz zwischen den Häusern und der Kirche diente zunächst als Friedhof. Die Linde im Kirchhof wurde 1830 anläßlich der 300jährigen Gedächtnisfeier der Augsburger Konfession gepflanzt.